Volkssternwarte

27. April 2010

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Es war nicht der Tag für lange Erklärungen. Raus aufs Dach, unter den von allen Flugzeugen gesäuberten Münchner Himmel. Die Kuppeln sind aufgeschoben, die Teleskope steil nach oben in die Nacht gerichtet. Rotes Licht sickert aus einem Container, so als hätte David Lynch hier einen vorbeiwehenden Traum skizziert.

Sekunden später ist meine Welt nicht mehr wie sie war. Während das Auge ans Okular geheftet ist, das seitlich aus dem ziemlich umförmigen, an eine mittelalterliche Geheimwaffe erinnernden Fernrohr ragt, zieht mich ein Lichtpunkt mitten im Schwarz durch das Beobachtungswerkzeug und schleudert mich einen Haufen Lichtjahre weit in Richtung des Planeten Saturn, der sich immer deutlicher und immer schärfer da draussen abzeichnet. Aus einem Krümel auf der schwarzen Bettdecke des Universums ist mit einem Mal ein Juwel geworden. Der Ring mit dem Planeten, der Planet mit dem Ring – alle Bilder, Filme und Illustrationen, alles was ich je über ihn gehört oder gesehen habe, ist präsent - um gleich darauf wie im Strudel einer auslaufenden Badewanne unleserlich zu werden und spiralig verzerrrt in die tiefer gelegenen und zur Flutung freigegebenen Stollen meines Bewusstseins ausgelagert zu werden. Platz für das Original! Ich seh ihn, und er sieht mich. Saturn – ziseliert und zitternd vom Münchner Bierdunst hoch über den Dächern.

Welch Kontrast zur Vortrags-Bauernstube, in der ich noch Minuten zuvor Teil einer Szenerie war, die von Hieronymus Bosch gemalt zu sein schien. Wissenschaft und Gottesglaube, aus Ölfarbe getürmte oder mit zitronenfarbenem Pullunder und V-Ausschnitt in den Raum gestellte persönliche Weltbilder umkreisen sich auf der Bühne der Volkssternwarte erst respektvoll und dann, mit sinkendem Sauerstoffgehalt der Luft, durchaus auch gereizt. Wo kommen wir her, wo gehen wir hin?
Heute erst mal mit dem Aufzug nach unten, und dann an einen anderen Ort im schönen München, wo durchaus nett anzuschauende Menschen sich und das Leben feiern. Saturn, dessen Bild ich nun fest in meinem Herzen trage, steht derweil hoch über uns…

Wieder was gelernt #1 | 4. Februar 10, 17.00 Uhr, Gerberei 19

3. Februar 2010

Eine Reihe von Gesprächen rund um das Thema Erfahrung - Lernen - Wissen.
In lockerer Folge werden wir in diesem Jahr zu “Wieder was gelernt” einladen (wie sonst heisst sowas im Land der Dichter, Denker und - Lehrer…) - einer Mischform aus Vortrag, Gespräch und Workshop.

In unseren Räumen in der Gerberei 19 in Erlangen wollen wir dabei der Frage nachgehen, wie Erkenntnis entsteht und mit welchen Methoden man ihre Entstehung stimulieren kann. Die Prämisse ist, dass unsere Domäne “Museologie / Ausstellung” eng an andere Domänen der “Wissensvermehrung” (Schule, Universität, Forschung) angrenzt, ohne dass die Chancen von Wechselwirkungen und Grenzübergängen so ausgelotet oder genutzt sind, wie es möglich erscheint. Der Blick in die angelsächsischen Länder, aber auch Veranstaltungen wie die erfolgreiche Lange Nacht der Wissenschaften in der Metropolregion Nürnberg zeigen, dass es aufs individuelle Format ankommt und dass es sich lohnt, auf Initiative und Neugierde als Antrieb für Erfahrungsprozesse jeder Art zu bauen.

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Die brandeins hatte im November 2009 ein inspirierendes Titelblatt…

Den Beginn machen am 4. Februar, um 17.00 Uhr, Martin Sauer (er unterrichtet Physik) und Kollegen vom Marie Therese Gymnasium in Erlangen. Sie haben 2008 “Wissenschaft macht Schule” kreiert, ein “ein hochkarätiges Programm aus dem Bereich der Mathematik und den Naturwissenschaften”, präsentiert von Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften, ehemaligen Abiturienten, der Siemens Technik Akademie, der Sternwarte Nürnberg und Referenten der FAU Erlangen.

Wir freuen uns auf ein interessantes Gespräch, zu dem wir herzlich einladen - hier nochmal die Adresse: Jochen Hunger Museum und exhibition design, erster Stock rechts in der Gerberei 19 (Hauseingang bunte Glastüre)…

Oh, thank you great spirit *…

11. Oktober 2009

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…es passiert nicht oft, und wenn es passiert, dann ist es unvergleichlich: Hier hebelt jemand gerade die Zeit aus den Angeln - läuft sie vorwärts, läuft sie rückwärts?

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Peter Heider und Florian Seyberth haben mit diesem kleinen Apparat die individuellen Rhythmen der Gäste einer Herbstnacht synchronisiert, und jetzt fängt Spaceship “Transfer” an, zu schweben. Magnifique…

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Mehr von den Begegnungen unter dem Licht ferner Sterne (darunter Proxima Centauri, Riegel, Betelgeuze und die SONNE) demnächst…

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Ach ja, und welche Band hat unter diesem Titel *) in den Siebzigern eine furiose Klangpille verpackt?

Zu gewinnen ist eine Nachtbesteigung des Walberla**) mit unverstelltem Blick auf die Milchstrasse.

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**) sagenhafter Berg, am Eingang zur Fränkischen Schweiz

Low tech - high impact: Johannes Calvin, Hugenottenkirche Erlangen

13. Juli 2009

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Seit gestern ist eine der radikalsten Ausstellungen zu sehen, die wir je gemacht haben. In der Hugenottenkirche in Erlangen stehen zwanzig vom Sturm der Reformation gebauschte Segel.

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Sie sind mit kurzen Zitaten des Reformators Johannes Calvin beschriftet, die in ihren Überschriften auf Kapitel in ausliegenden Readern verweisen.

Calvin, vor genau 500 Jahren in Noyon/Nordfrankreich geboren, hat sich zu universellen Themen wie “Ehe”, “Freundschaft”, “Tod”, “Widerstandsrecht”, “Gewaltlosigkeit” geäussert. Aber eben auch zum Kampf um den richtigen christlichen Glauben …

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Die Präsentation wertet nicht - sie öffnet plakativ Türen in ein mächtiges Lebenswerk.

Eingeleitet wird die Parade von einem Zitat Martin Luthers (Calvins Rivale im Reform-Rennen), das mit bestürzender Offenheit beschreibt, wie es sich anfühlt, wenn ein Medium wie der frisch erfundene Buchdruck die Gewalt über die Botschaft gewinnt:

“Es war weder meine Absicht noch mein Wunsch, sie [die 95 Thesen] zu verbreiten. Vielmehr sollten sie zunächst mit wenigen, die bei uns und in unserer Nähe wohnen, disputiert werden, damit sie nach dem Urteil mehrerer entweder verworfen und vernichtet oder gebilligt und veröffentlicht werden. Jetzt dagegen werden sie über meine Erwartung so häufig gedruckt und übersetzt, dass mir dieses Erzeugnis leid ist.”

Erinnert das nicht an den Moment, in dem man begreift, dass man gerade eine Email an den falschen Empfängerkreis verschickt hat? Diese Momente plötzlicher Erkenntnis haben wir zusammen mit dem Arbeitskreis Calvin der reformierten Kirchengemeinde in Calvins Texten gesucht und gefunden.

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Dringlichkeit des Anliegens, Kürze der Formulierung, Schnörkellosigkeit der Erscheinung - aus der Sprache Calvins lassen sich die “CI-Eckdaten” einer Calvin Präsentation ableiten. Einfache Materialien (Papptafeln, Pulte aus Seekiefer) sind weiss übertüncht, damit sie ihrem Zweck dienen: Sie tragen das Wort. Das Wort ist gut lesbar und scheint sich zu bewegen, um die gewünschte Aufmerksamkeit zu bekommen.

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Was wir bei Calvin nicht entdeckten - den Humor - (war da keiner oder hat man ihn damals nur nicht mitstenographiert und gedruckt), haben wir dann noch selbst beigesteuert: Vier Calvin Portraits, auf deren verspiegelten Rückseiten man sich selbst augenzwinkernd begegnen kann.

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Geschätzte Kosten: unter 2.000 EUR; tatsächlicher Wert: mindestens 20.000 EUR. Lernen von Calvin…

Office Marlo war gut für…

1. Juli 2009

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… viele spannende Projekte (siehe unten). Seit wenigen Tagen arbeiten wir aus unserem neuen Büro in Erlangen heraus - blicken statt auf Hühner und Horizont in die urbane Peripherie und spüren, tja, den Puls der Stadt…

Was wir vom Land mitgenommen haben: Die Leidenschaft, für unsere grossen und kleinen Kunden wach und mit vollem Interesse da zu sein.

Immer einen Schritt besser - und wenn er klein ist: Das ist ein passables Rezept, sich im Kern treu zu bleiben und dennoch weiter zu entwickeln. Originale (und originelle) Ausstellungen, Auftritte und Erlebnisse entstehen auf diesem Weg.

Wir wünschen uns viele neue Schritte, mit unseren Kunden und mit unseren Partnern!

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Office Marlo(ffstein) was good for many exciting projects. Since a few days we are operating from our new homebase in Erlangen - having exchanged the rural setting and horizon for -well- an urban beat…

What we took with us: The passion to be fully present for our bigger and smaller clients.
To improve things one step, each time we do them, turns out to be a good recipe for moving forward without losing identity. This way exhibitions, interactives and branded environments get an original and unique touch.

May there be many new steps to do with our clients and partners!

Neandertaler im Domherrenhaus Verden (Talking head)

1. Juli 2009

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Neandertaler Jagdszene

Historisches Museum Domherrenhaus
Verden/Aller, 2009

Im Historischen Museum Verden liegt eine der ältesten hölzernen Jagdwaffen der Menschheit. Unsere mediale Inszenierung der prähistorischen Jagdszene umfasst eine illusionistische Wandbemalung, ein räumliches Klangszenario und die Sprechfigur eines Neandertalers (Talking head, mit Rückprojektion integriert im Körper). Gesicht und Gesichtsmimik wurden virtuell erzeugt, für die Neandertaler Sprache entwickelten wir nach Rücksprache mit Experten eine eigene Syntax.

Gesamtbudget: 36 TEUR
Fläche: ca 25 m2

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The Historical Museum of Verden (Germany) holds one of the oldest wooden weapons of mankind: a 40 000 year old spear. It was found stuck in the fossilized bones of an elephant. We brought the hunt alive using a LED video projection inside a Neandertal figure, 3D sound and an illusionist wall painting. The face and mimic were created digitally.
As it was a presumably a group hunt which afforded communication amongst the hunters, the brief called for a Neandertal “speak” with its proper syntax. Experts helped to define the degree of freedom our actors could apply for this.

Budget: 36 TEUR
Surface: around 25 m2

Sensapolis: Das Märchenschloss

1. Juli 2009

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Sensapolis:
Das Märchenschloss

Stadt der 1000 Abenteuer,
Stuttgart-Sindelfingen, 2008

Im Sommer 2007 beauftragt uns Alexander Schreibeisen jr., in seinem geplanten Indoor-Erlebnispark “Sensapolis” das Märchenschloss zu realisieren. Eine ebenso reizvolle wie seltene Gelegenheit, an die Grenzen der Phantasie zu gehen. In einem Team aus zehn Personen konzipieren wir Thron- und Ballsaal, königliche Schlafgemächer, eine Bibliothek mit fliegenden Büchern und natürlich Geheimgänge und Gruselkeller. Die Abenteuer der miterfundenen königlichen Familie können seit Juni 2008 auf interaktiven Portraits in der Ahnengalerie, im Internet und demnächst auch im Buch nacherlebt werden.

Gesamtbudget: 1,2 Mio EUR
Fläche: 1100 m2

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In the summer of 2007 we were asked by investor Alexander Schreibeisen jr. if we could realize the planned Fairy Tale Castle for “Sensapolis”, the first indoor attraction combining sports, fun, fantasy and science. It was a rare and appealing opportunity to take a walk to the borders of imagination. In a team of ten we designed throne hall, biblioth?que (with flying books), ballroom (with interactive dancers) and an interactive Portrait gallery, because we found that Drachlingen Castle should have its Royals… Meanwhile, they’re on the internet and soon the diary of Princess Livia will go in print.

Budget: 1,2 MIO EUR
Surface: 1100 m2

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Sensapolis: +++Edutainment Zone+++

1. Juli 2009

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Stadt der 1000 Abenteuer
Stuttgart-Sindelfingen, 2008

Auf drei Ebenen zu jeweils ca. 300 m2 nimmt die “Edutainment-Zone” im neueröffneten Indoor-Erlebnispark “Sensapolis” die Themen der Spiel-Attraktionen (z.B. aus dem Hochseil-Klettergarten Angst, Höhenschwindel, Kraft) auf und verknüpft sie spielerisch mit interaktiven Erfahrungs-Stationen.
In nur fünf Monaten von der Auftragserteilung bis zur Eröffnung entstanden 22 Themeninseln und ein Wechselausstellungsbereich mit insgesamt 56 teils neu entwickelten interaktiven Exponaten.

Gesamtbudget: 1,1 MIO EUR
Fläche: 900 m2

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On three levels of about 300 m2 each, we offer to see the topics and attractions of “Sensapolis”, a new indoor visitor attraction near Stuttgart/Germany, through a scientific eye. Connecting the feeling of fear (from the giant climbing wall nearby) with the “science” of fear in the Edutainment Zone allows for sublime moments of sudden understanding.

We had only five months from commission to opening for the conception and fabrication of 22 “openend books” (as we called the exhibition elements), with 56 partly original exhibits.

Budget: 1,1 MIO EUR
Surface: 900 m2

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IdeenPark, Pavillon der Region Stuttgart

1. Juli 2009

Gib der Region dein Gesicht /
Pavillon für “IdeenPark”
Wirtschaftsförderung Region Stuttgart, and

Sensapolis GmbH, Sindelingen
Stuttgart, Mai 2008

Im Rahmen der temporären Technik-Erlebniswelt IdeenPark entsteht im Mai 2008 für die Region Stuttgart in Zusammenarbeit mit dem neuen Erlebnispark Sensapolis (Sindelfingen) die Ausstellung “Gib der Region dein Gesicht”. Im existierenden Pavillon der Region auf dem neuen Messegelände können Besucher an simplen mechanischen bis hochkomplexen elektronischen Exponaten Erlebnisse sammeln.

Gesamtbudget: 48 TEUR
Fläche: etwa 60 m2

“Gib der Region dein Gesicht” / Pavillon at “IdeenPark”

Economic promotion of the Stuttgart Region, Stuttgart and
Sensapolis GmbH, Sindelfingen; May 2008

Within the context of “IdeenPark” (a temporary visitor attraction designed to promote technical professions, in May 2008) the brand new visitor attraction “Sensapolis” from Sindelfingen introduced itself and successfully “showed its face” even before the official opening.
We gathered a choice of exhibits, from simple mechanics to complex face recognition tools. Despite its spatial limitations, the pavillion turned out to be a good base for discussions and experiences.

Budget: 48 k EUR
Surface: around 60 m2

Famous storms im Field Museum, Chicago

1. Juli 2009

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Nature unleashed:
Famous storms

Field Museum of Natural History, Chicago, 2008

Das Field Museum zeigt bis zum Januar 2009 eine Ausstellung zum Thema “Entfesselte Natur”.
Es geht um Naturkatastrophen und ihre
Auswirkungen auf den Menschen, aber auch um die Rolle des Menschen beim “entfesseln” der Natur.

Das Exponat “Famous storms” ist eine Touch-screen Anwendung, die den Besuchern die komplexen Auslöser für katastrophale Sturmfolgen in den letzten hundert Jahren verdeutlicht.

Auftragsvolumen: 15 TEUR

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Nature unleashed: Famous storms

Field Museum of Natural History, Chicago, 2008

We were commissioned “Famous storms” in October, 2007. It is part of the touring exhibition “Nature unleashed” which openend in May, 2008, in Chicago.

The touch screen application uses selected examples of storms to show how human activity affects the desastrous outcomes of storms.

Size of an order: 15 k EUR

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